Was unterscheidet eine Diät von einer Ernährungsumstellung?

Schauen wir uns doch mal an welches Ziel eine Diät verfolgt.

Eine Diät ist in der Regel zeitlich begrenzt und hat eine schnelle Gewichtsreduzierung zum Ziel.

Sehr bekannt und oft praktiziert ist das Intervallfasten. Hierbei spielt es weniger eine Rolle WAS man isst, sondern WANN man isst.

Hier können Sie sich über die verschiedenen Methoden des Intervallfastens informieren.


Weitere Diäten, wie Low Carb, Low Fat oder die Keto-Diät sind mit Einschränkungen und Verboten verbunden. 
Diäten erfordern ein hohes Maß an Disziplin und durch den strikten Verzicht kann es zur psychischen Belastung kommen. Außerdem kann eine Diät zu einem Mangel an Nährstoffen führen und mit Muskelabbau sowie Heißhungerattacken einhergehen.

Wie ein "Damoklesschwert" hängt der gefürchtete Jo-Jo-Effekt im Raum. 
Durch die Diät mit striktem Kaloriensparen schaltet der Körper auf Sparflamme. Isst man dann nach der Diät wieder normal, aber der Stoffwechsel jedoch noch verlangsamt ist, wird das Fett wieder schneller gespeichert und man nimmt wieder zu.

Fazit: Eine dauerhafte Ernährungsumstellung oder auch das intuitive Essen ist Diäten auf jeden Fall vorzuziehen.


Ernährungsumstellung - wie gelingt sie und was kann sie bewirken?

Eine erfolgreiche Ernährungsumstellung geht nicht von heut auf morgen, sondern in kleinen Schritten.
Statt radikaler Verbote geht es darum, langfristig bessere Gewohnheiten aufzubauen.

Ein Ziel vor Augen zu haben, z. B. mehr Energie, bessere Blutwerte und ein normales Körpergewicht, ist eine tolle Motivation.

So könnte der Anfang aussehen:

Jeden Tag eine Portion Gemüse zum Mittagsessen und ein Stück Obst als Nachtisch.